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Wie Zhana Edmonds durch eine berufliche Veränderung bei Wayfair landete

In unserer fortlaufenden Serie „Mitarbeitende im Rampenlicht“ sprechen wir mit einigen der vielen wunderbaren Persönlichkeiten, die die Teams von Wayfair so außergewöhnlich machen. Und ganz nebenbei geben wir dir die Möglichkeit, einen Blick hinter unsere Kulissen zu werfen. Schau regelmäßig vorbei, um jemand Neues kennenzulernen und mehr über ihre oder seine Erlebnisse bei Wayfair zu erfahren.

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Dürfen wir vorstellen: Zhana Edmonds. Zhana fing 2019 an, bei Wayfair zu arbeiten und konzentriert sich als Senior Marketing Managerin darauf, Kunden für Wayfair und unsere Marken zu gewinnen. Aber Zhana war nicht immer als Marketing Managerin tätig. Sie arbeitete nicht einmal im Bereich Marketing, bevor sie zu uns kam. In unserem Interview mit Zhana erfährst du mehr über ihren Werdegang und ihre berufliche Neuorientierung.

Welche berufliche(n) Erfahrung(en) hat/haben deine Karriere und die Entscheidungen, die du auf deinem Weg getroffen hast, geprägt?

Das Spannende ist, dass ich einen Karrierewechsel hinter mir habe. Vor Wayfair habe ich acht Jahre lang als Corporate Events Managerin gearbeitet. In dieser Rolle war ich verantwortlich für alles, was mit Events zu tun hatte, und habe eng mit anderen Teams und externen Firmen zusammengearbeitet. Nach acht Jahren wollte ich eine neue Herausforderung und entschied mich, meinen MBA an der Darden School of Business der University of Virginia zu machen. Während meines Studiums an der UVA Darden bin ich durch Alumni mit Wayfair in Kontakt gekommen. Wayfair war auf der Suche nach jemandem, der Probleme lösen und ein Team aufbauen kann. Meine Fähigkeiten aus dem Eventbereich passten hervorragend in die Marketingabteilung.

Wie sieht dein typischer Tagesablauf als Senior Marketing Managerin bei Wayfair aus?

Kein Tag ist wie der andere, denn die Sozialen Medien verändern sich ständig. Ich werfe einen Blick darauf, ob die Performance des Teams unseren Metriken entspricht. Als Managerin schaue ich gerne häufig bei meinem Team vorbei, bespreche ihre Leistungen und den Fortschritt ihrer Projekte, stimme mich mit allen unseren Stakeholdern ab und arbeite an strategischen Prioritäten. Außerdem lege ich Strategien fest oder bringe Projekte ins Rollen. Das Tolle an meinem Job ist, dass ich direkt mit den leitenden Stakeholdern zusammenarbeite, um große Themen zu besprechen, während ich gleichzeitig mit dem Team zusammen die Ärmel hochkrempeln kann. Ich werde in weitreichende Entscheidungen miteinbezogen und habe das Gefühl, dass meine Meinung bei Wayfair ernst genommen wird.

Was war eine deiner größten beruflichen Herausforderungen und was hast du daraus gelernt?

Direkt nach dem MBA habe ich angefangen, ein etabliertes Team zu leiten. Es fiel mir schwer zu verstehen, wie ich einem bereits sehr leistungsstarken Team einen Mehrwert bieten konnte. Ich wollte alles perfekt machen. Doch hierfür musste ich zunächst meine Denkweise von Perfektion in einen Lernmodus umstellen und viele Fragen stellen. Nur so konnte ich ehrlich anerkennen, wo ich etwas dazulernen kann. Noch heute lerne ich dazu und akzeptiere, dass Misserfolge zum Lernprozesses dazugehören und essenziell für Verbesserungen sind. Es war eine harte Wachstumsphase für mich, die mich beruflich und persönlich herausgefordert hat. Aber es hat sich ausgezahlt, denn ich habe meinen Weg bei Wayfair fortgesetzt.

Warum ist berufliche Weiterentwicklung für dich so wichtig?

Für mich ist Wachstum überlebenswichtig. Wenn ich mich zu sicher in meiner Arbeit fühle, stimmt für mich etwas nicht. Es wäre mir zu eintönig, immer wieder die gleichen Aufgaben zu erledigen. Und genau da kommt die berufliche Weiterentwicklung ins Spiel: In meiner Karriere habe ich mich immer stark darauf konzentriert, etwas Neues zu lernen. Diese Herausforderung sorgt dafür, dass ich mich weiter mit meiner Arbeit beschäftige und meine Fähigkeiten erweitere. Wayfair ist definitiv ein Ort, an dem ich ständig dazulerne und herausgefordert werde.

Zusätzlich zu deiner eigenen beruflichen Weiterentwicklung bist du Mentorin beim Programm „Big Sister Boston“. Wie bist du dazu gekommen und wie hat sich diese Erfahrung auf dich ausgewirkt?

Ich wollte der Gemeinschaft unbedingt auf irgendeine Art und Weise etwas zurückgeben. Je erfolgreicher ich bin, desto mehr möchte ich auch anderen dabei helfen, erfolgreich zu sein. Ich denke, dieser Standpunkt ist in der Schwarzen Community weitverbreitet, denn wir wissen, dass wir nur so gesellschaftliche Fortschritte machen können. Als „Big Sister Boston“ zu Wayfair kam, war es für mich selbstverständlich, da mitzumachen. Ich wollte die Möglichkeit nutzen, jemandem auf seinem Weg zu helfen. Ich wurde mit einer Zehntklässlerin aus der Highschool zusammengebracht, die gerne ihre eigenen Tennisschuhe entwirft. Ehrlich gesagt bin ich eher unterstützende Beraterin für sie und ich denke, das ist es, was man in diesem Alter braucht!

Welchen Rat hast du für andere junge Berufstätige, die in ihrer Karriere vorankommen wollen?

Ein starkes Netzwerk ist so wichtig. Seinen Job kann man lernen, indem man die Ärmel hochkrempelt und ihn macht, aber ein Netzwerk ist das, was einen vorwärtsbringen wird. Baue teamübergreifende Beziehungen auf, und zwar auf allen Ebenen. Jemand, der vielleicht schon ein Level über dir ist, kann dir dabei helfen, zu wachsen. Es ist so wichtig mit Menschen zusammenzuarbeiten, denen du vertraust und die dich herausfordern. Setze dich auch mit Menschen in professionellen Organisationen/ Branchenverbänden in Verbindung. Nutze Konferenzen und Veranstaltungen, um neue Leute kennenzulernen. Die „Coffee Chat“-Kultur von Wayfair hat es mir ermöglicht, ein starkes internes Netzwerk aufzubauen. Bei Wayfair sind wir der Meinung, dass internes Networking ein entscheidender Faktor für beruflichen Erfolg ist. Stelle sicher, dass dein Netzwerk vielfältig und breit gefächert ist. Baue echte Beziehungen zu den Menschen auf. Ich bin während meiner gesamten Karriere mit Leuten in Kontakt geblieben, sie haben mir großartige Ratschlägen gegeben und mir an so vielen Stellen geholfen.

Dieses Interview ist ursprünglich auf Englisch auf Jopwell.com erschienen.

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